Weihnachtsgottesdienst am 16. Dezember im Mutterhaus der Franziskanerinnen: „Ein Kind verändert die Welt!“

171216_effata_weihnachtsgottesdienst_01In diesem Jahr begann der Weihnachtsgottesdienst ganz persönlich:
Markus erzählte, wie sich sein Leben und das Leben seiner Familie verändert hat, als Jonas geboren wurde:
Ihr drittes Kind!

 

 

 

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Wir glauben daran, dass sich die Welt auch verändert hat durch das Jesus-Kind. Seine Geburt feiern wir an Weihnachten.
In diesem Jahr war vieles anders:
Charly Boentges brachte das Jesus-Kind auf seinem Rollator vor den Altar:
Jesus ist das Licht der Welt.

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Er muss immer wieder neu ankommen –
in unserem persönlichen Leben, in der Welt, in der wir leben;
in unseren Familien – auch in der Gehörlosengemeinschaft.

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Referentin Jutta Foertsch hatte ein Programm für die Kinder vorbereitet. Auch die gehörlosen und hörenden Kinder konnten malen und zusammen überlegen, was sich verändert, wenn ein Kind geboren wird – und ganz besonders das Jesus-Kind.

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In den Fürbitten wurden uns viele Orte auf der Welt vor Augen geführt, wo sich etwas ändern muss. Menschen leben dort unter Gewalt, Krieg, Unterdrückung, Hunger und Not. Wir spüren deutlich, dass Jesus auch in unserer Zeit noch kommen muss.
Der Gebärden-Männer-Chor unter der Leitung von Kantorin Maria Fiebus gebärdete die Advents- und Weihnachtlieder.
Am Schluss durfte das luxemburgische „Aus dem Himmelssall“ nicht fehlen. Erst dann ist Weihnachten, auch bei EFFATA.

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Das Schlussbild war ein „Hoffnungs-Bild“: vom Jesus-Kind geht das Licht aus, das Hoffnung und Freude in die dunkle Welt bringt. In dieser Heiligen Messe dachten wir auch an Raymonde Weides. Ihr Mann Josef hatte ein Bild mitgebracht. Sie ist am 27. Oktober in Sülm beerdigt worden. Raymonde lebt nun im Licht Jesu, so glauben wir.

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Nach der Messe waren noch einige zusammen bei Kaffee & Kuchen in der Cafeteria des Mutterhauses.
Herzlichen Dank an alle, die den Gottesdienst so schön vorbereitet und durchgeführt haben!

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